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Lattenrost: Das sollte er können

Futonbett Lattenrost Mops auf Bett eingehüllt

 

Jeder von uns muss schlafen, um Kräfte für den nächsten Tag zu sammeln, doch was sollte ein guter Lattenrost können, damit man sich maximal erholt? Die Wahl des Lattenrosts kann darüber entscheiden, wie gut Ihr Schlaf ist und wie fit Sie sich am nächsten Tag fühlen. Dieser Artikel erklärt Ihnen, welche Eigenschaften ein guter Lattenrost erfüllen sollte.

 

Wofür benötigt man einen Lattenrost?

 

In nahezu jedem Bett befindet sich ein Lattenrost. Dieser hat unter anderem die Aufgabe, für die Belüftung der Matratze zu sorgen. Durch ihn kann die Luft optimal zirkulieren und eventuelle Feuchtigkeit wird von der Matratze wegtransportiert. Da dadurch das Risiko auf Gerüche und Schimmel minimiert wird, trägt der Lattenrost zur Langlebigkeit der Matratze bei, fördert jedoch auch Ihren Komfort und Ihre Gesundheit.

 

Ein weiterer Grund für den Lattenrost sind die federnden Leisten, welche den Körper beim Liegen unterstützen. Dadurch bekommt Ihr Körper Stabilität, was Schmerzen vorbeugt und für einen erholsamen Schlaf sorgt. Sind Wasserbetten eigentlich wirklich gesund?

 

Wie viele Leisten sollte ein Lattenrost haben?

 

Ein guter Lattenrost verfügt über 25 – 30 Leisten. Grundsätzlich gilt: Je mehr Leisten ein Lattenrost hat, desto individueller kann er auf Druck reagieren. Außerdem ist die Lagerung der Matratze dadurch besser. Auch die Abstände der Leisten ist relevant: Wenn Sie beispielsweise auf einer Schaummatratze schlafen, sollten die Leisten einen Abstand von maximal 3 – 4 cm haben, um den Schaum nicht einzudrücken und damit die Matratze zu beschädigen. Damit der Lattenrost besonders langlebig ist, sollten Sie beim Kauf auf eine gute Qualität des Holzes achten, aus dem die Leisten gefertigt sind.

 

Die Lagerung der Leisten?

 

Die einzelnen Leisten des Lattenrosts werden am umlaufenden Rahmen mit speziellen Kappen befestigt. Doch Vorsicht: Es gibt sowohl flexible Kappen aus Gummi oder Kautschuk und unflexible Kappen. Welche sind besser? In jedem Fall sollten Sie sich für flexible Leistenkappen entscheiden, da diese die Federwirkung der Leisten unterstützen und Ihren Lattenrost damit noch anpassungsfähiger machen. Außerdem ist es optimal, wenn jede Leiste in einer eigenen Kappe gelagert wird. Tipps, um morgens besser aus dem Bett zu kommen.

 

Welche Zonen hat ein Lattenrost?

 

Es gibt sowohl Lattenroste ohne Zoneneinteilung als aus auch sogenannte 7-Zonen-Lattenroste. Diese können individuell eingestellt werden. Wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden oder schnell dazu neigen, nach dem Schlafen verspannt zu sein, ist ein Lattenrost mit Zoneneinteilung die richtige Wahl für Sie. Dabei sind drei Zoneneinteilungen bei Lattenrosten die wichtigsten:

 

1. Die Schulterkomfortzone
2. Die Beckenkomfortzone
3. Die Mittelzonenverstärkung

 

Die Schulterkomfortzone

 

Damit auch die Seitenlage bequem ist, sind einige Leisten in der Schulterkomfortzone im Bereich der Schultern besonders flexibel. Die Leisten sind zu diesem Zweck meist gelocht, verjüngt oder dünner als die anderen. Bei manchen Lattenrosten sind sie sogar etwas tiefergelegt.

 

Die Beckenkomfortzone

 

Wenn Sie Seitenschläfer sind, ist es für Sie auch von Bedeutung, dass Ihr Lattenrost eine Beckenkomfortzone aufweist. Der Hüftbereich kann durch die nachgiebigen Leisten tief einsinken und schafft es, die Wirbelsäule gerade und rückenfreundlich zu lagern – vorausgesetzt, Sie verwenden die richtige Matratze.

 

Die Mittelzonenverstärkung

 

Über eine Mittelzonenverstärkung verfügt ein Lattenrost deshalb, da diese eine ergonomische Lagerung der Wirbelsäule ermöglicht. Mithilfe von Schiebern können Sie die Flexibilität der entsprechenden Leisten individuell einstellen. Dabei spielen die Faktoren Körpergewicht und Schlafposition eine wichtige Rolle. Das Liegegefühl wird dadurch entweder fester oder weicher.

 

Welchen Lattenrost bei hohem Körpergewicht kaufen?

 

Bei einem höheren Körpergewicht sollten Sie keinen herkömmlichen Lattenrost kaufen, sondern ein Modell wählen, das auf diese Anforderungen zugeschnitten ist. Damit der Lattenrost die höhere Druckeinwirkung bewältigen kann, sollten die Leisten verstärkt sein. Außerdem schadet es nicht, wenn der Lattenrost etwas mehr Leisten aufweist. Auch die Verstellbarkeit der Mittelzonenverstärkung ist ein Muss: So wird eine ergonomische Körperhaltung trotz Übergewicht ermöglicht.

 

Den richtigen Lattenrost finden – so funktioniert’s

 

Es gibt viele verschiede Lattenroste, doch sie sollten in jedem Fall gewisse Grundkriterien erfüllen. Trotzdem bleibt es eine individuelle Entscheidung, die sich nach der körperlichen Situation und auch nach dem eigenen Empfinden richtet. Achten Sie auf gute Qualität, unterstützt Sie ein Lattenrost bei Rückenproblemen und sorgt für einen angenehmen Schlaf.

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Bio-Baumwolle: Daran erkennt man sie

Frau Pullover Jeans Baumwolle Bio

 

Wenn Sie Wert auf nachhaltige und umweltfreundliche Kleidung legen, ist Bio-Baumwolle genau das Richtige für Sie. Bio-Baumwolle stammt aus einem kontrollierten biologischen Anbau, bei dem keine giftigen Insektizide oder Pestizide zum Einsatz kommen. Doch woran erkennt man Bio-Baumwolle?

 

Warum ist Bio-Baumwolle besser?

 

Baumwolle wird in aller Regel in Entwicklungs- und Schwellenländern angebaut, in denen schwere Arbeitsbedingungen vorherrschen. Auch Kinderarbeit ist bei der Produktion von herkömmlicher Baumwolle keine Seltenheit. Dabei fallen die Löhne sehr gering aus, da viele Abnehmer nicht genug zahlen.

 

 

Bei Bio-Baumwolle ist das anders: Sie kostet den Endverbraucher etwas mehr, sodass eine gerechte Bezahlung und faire Arbeitsbedingungen möglich werden. Auch auf die Umwelt hat Baumwolle einen erheblichen Einfluss. Pestizide und Insektizide sind ein No-Go auf einer Bio-Baumwoll-Plantage.

 

Gründe für Bio-Baumwolle

 

1. Bio-Baumwolle verzichtet auf chemische Pestizide.
2. Bei der Produktion von Bio-Baumwolle wird weniger Wasser verbraucht.
3. Bio-Baumwolle fördert faire Arbeitsbedingungen.
4. Im Bio-Anbau sind gentechnisch veränderte Pflanzen verboten.
5. Bio-Baumwolle unterstützt das Klima.

 

Wieso benötigt Bio-Baumwolle weniger Wasser?

 

Die Baumwollpflanze an sich benötigt viel Wasser, damit sie richtig wächst und eine gute Ernte einbringt. Laut der Umweltorganisation WWF sind es rund 11.000 Liter Wasser, die man benötigt, um ein Kilogramm Baumwolle zu produzieren. Das entspricht etwa einer Jeans und einem T-Shirt.

 

 

Trotzdem schafft es die Herstellung von Shirts aus Bio-Baumwolle, Wasser bei der Produktion einzusparen. Das liegt daran, dass auf Bio-Baumwoll-Plantagen häufig Regenwasser aufgefangen und verwendet wird. Außerdem achtet man auf wirkungsvolle Fruchtfolgen, die für mehr organische Substanz sorgen, wodurch die Böden mehr Wasser speichern können.

 

Entsprechende Siegel als Nachweis

 

Wie bei Lebensmitteln ist auch in der Textilbranche der Begriff „Bio“ rechtlich geschützt. Die Bedingungen werden demnach streng überwacht und eingehalten, damit ein Produkt ein Bio-Zertifikat erhält.

 

Nur dieses stellt sicher, dass es sich auch wirklich um ein nachhaltiges Bio-Produkt handelt. Auch ein Fairtrade-Siegel ist eine Möglichkeit, um herauszufinden, ob Baumwolle Bio ist oder nicht. Da es kein Standard-Qualitätssiegel gibt, sollten Sie beim Kauf also sehr aufmerksam sein.

 

Das GOTS-Siegel als wichtiges Kriterium

 

Das Siegel mit der wohl am meisten Aussagekraft ist das GOTS-Siegel. GOTS steht für „Global Organic Textile Standard“ und bezeichnet ein Zertifikat, welches für Naturtextilien vergeben wird, die strenge ökologische Kriterien erfüllt. Dabei wird jeder Schritt in der Produktionskette genauestens überprüft. Beispielsweise müssen Hersteller den Einsatz von Energie und Wasser detailliert dokumentieren.

 

Damit Kleidung mit dem GOTS-Siegel versehen wird, muss es unter anderem aus mindestens 70 % biologisch erzeugten Naturfasern bestehen. Möchte ein Textil die GOTS-Kennzeichnung „Bio“ erhalten, müssen es 95 % sein. Folgende Inhaltsstoffe sind verboten:

 

1. Giftige Schwermetalle, funktionelle Nanopartikel und Formaldehyd
2. Gentechnisch veränderte Organismen
3. Accessoires aus Chrom, Nickel oder PVC

 

Kann man Bio-Baumwolle am Material erkennen?

 

Möchten Sie nachhaltige und fair produzierte Kleidung aus Bio-Baumwolle kaufen? Dann fragen Sie sich bestimmt, ob man direkt am Material erkennen kann, ob es sich um Bio handelt oder nicht. Mithilfe von einem einfachen Test kann man jedoch nicht erkennen, ob Baumwolle Bio-Qualität hat oder nicht. Das Textil fühlt sich genau gleich an, weshalb es für Verbraucher oftmals schwierig scheint, umweltfreundliche Bio-Baumwolle zu kaufen.

 

 

Achten Sie jedoch auf eventuell vorhandene Siegel, können Sie daran schnell ausmachen, ob es sich um ein Bio-Produkt handelt oder nicht. Auch der Preis ist ein erstes Indiz: Kleidung aus Bio-Baumwollen ist in den seltensten Fällen zu extrem geringen Preisen erhältlich. Diese trifft man meist bei herkömmlicher Baumwolle an, die keinen Wert auf faire Arbeitsbedingungen legt. Ein vogelfreundlicher Garten gilt übrigens auch als sehr nachhaltig.

 

So erkennen Sie Bio-Baumwolle

 

Wenn Sie Bio-Baumwolle kaufen wollen, müssen Sie auf entsprechende Siegel achten. Außerdem gilt es, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, damit die Arbeitsbedingungen auf Bio-Baumwoll-Plantagen fair bleiben und die Umwelt geschont wird. Durch äußerliche Aspekte lässt sich Bio-Baumwolle von herkömmlicher Baumwolle nicht unterscheiden. Auch bei Flohsamen ist ein ökologischer Anbau sehr wichtig.

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Wie nachhaltig ist Wollwalk?

Garn Wolle Wollwalk Tipps selber machen nähen

 

Wollwalk hält warm, ist strapazierfähig und ist als Kleidung für Kleinkinder sehr beliebt. So gibt es Wollwalkanzüge, Walkhosen, Jacken, Mützen und weitere Kleidungsstücke. Das dünn wirkende Material schützt vor Wind und Wetter, weshalb es gern in der kalten Jahreszeit zum Einsatz kommt. Doch ist Wollwalk auch nachhaltig? Und woran erkennen Sie, dass ein Wollwalk-Produkt nachhaltig ist?

 

Was macht nachhaltige Kleidung aus?

 

Spricht man in Bezug auf Kleidung von Nachhaltigkeit, wird damit häufig gemeint, dass sie möglichst umweltfreundlich ist. Dabei wird die Nachhaltigkeit von Textilien und Kleidung von vielen Faktoren beeinflusst:

 

1. Produktion
2. Material
3. Langlebigkeit und Qualität
4. Hilfs- und Farbstoffe

 

Nachhaltige Produktion von Wollwalk

 

Nachhaltigkeit beginnt bereits bei der Produktion. Hier kann Wollwalk auf jeden Fall punkten. Bei Wollwalk handelt es sich um Wolle, welche in einem speziellen Verfahren – dem sogenannten Walken – gedrückt, geknetet und gestaucht wird, sodass sich eine feste Struktur bildet.

 

 

Einzig notwendig dafür sind Wasser und Wärme, sodass die Fasern aufbrechen und sich ineinander verhaken. Chemische Produkte kommen hierbei nicht zum Einsatz, was gut für die Umwelt ist. Anbei Tipps, um den Alltag nachhaltiger zu gestalten.

 

Wollwalk aus nachhaltigen Materialen

 

Wollwalk besteht aus Schurwolle. Die meisten Anbieter von Kleidungsstücken aus Wollwalk setzen auf Bio-Schurwolle aus einer kontrollierten Tierhaltung. So können Sie sich als Verbraucher sicher sein, dass keine Tiere für Ihr Wollwalk-Produkt zu Schaden gekommen sind.

 

Die Schur ist bei Bio-Farmen nicht schmerzhaft, sondern nur für eine kurze Zeit etwas stressig für die Tiere, was diese jedoch gut verkraften. In jedem Fall ist Wolle nachhaltiger als Kunstfasern, da diese aus Erdöl bestehen und die Umwelt verschmutzen. Bei Schurwolle hingegen handelt es sich zu 100 % um ein Naturprodukt. Sind Kartonbecher eigentlich besser als Plastikbecher?

 

Verwendung unbedenklicher Farbstoffe bei Wollwalk

 

Wollwalk ist meist in gedeckten Farben erhältlich, doch auch kräftige Färbungen sind möglich. In jedem Fall sollte man darauf achten, dass unbedenkliche Farbstoffe verwendet werden. Es gibt in der EU klare Vorschriften, was die Verwendung von sogenannten Azofarbstoffen betrifft, dennoch kommt es immer wieder zu Verstößen.

 

Giftige Farbstoffe, die Schwermetalle enthalten, belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch den Menschen. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf eines Kleidungsstücks immer darauf achten, dass sie nachhaltig gefärbt sind. Bei Wollwalk kommen meist umweltfreundliche sowie natürliche Farbstoffe zum Einsatz, die trotzdem eine schöne Leuchtkraft erzielen.

 

Wollwalk: keine Fast Fashion

 

Herkömmliche Kleidung fällt nicht selten unter die Kategorie Fast Fashion: Kleidung wird nicht lange getragen und schnell gegen neue ersetzt. Das Resultat sind steigende Zahlen für den Verkauf von Kleidung und eine vermehrte Entsorgung von Klamotten, da diese bereits so hergestellt werden, dass sie nach nur kurzer Zeit abgenutzt sind. Nicht ohne Grund haben viele Kleidungsstücke eine schlechte Ökobilanz.

 

 

Bei Wollwalk hingegen handelt es sich um ein Material, das lange beständig ist. Es ist stabil, robust und wächst sogar mit: Ein Kind trägt Kleidung aus Wollwalk nicht nur für eine kurze Zeit, sondern sogar über mehrere Jahre. Außerdem hält Wollwalk so lange, dass es getrost weiterverschenkt werden kann, wenn das Kind aus dem Kleidungsstück herausgewachsen ist. Übrigens kann man auch dank der Sonne nachhaltig duschen.

 

Nachhaltigkeit durch den richtigen Anbieter

 

Die Produktion von Wollwalk ist nicht einfach. Deshalb sind Produkte aus dem Material meist um einiges teurer als andere Kleidungsstücke. Aus dem Grund wird Wollwalk häufig gar nicht in Deutschland, sondern vielmehr in Billiglohnländern produziert, damit Konsumenten Kosten sparen können.

 

 

Dies gilt es jedoch zu vermeiden, da weder faire Arbeitsbedingungen noch das Tierwohl oder der Umweltschutz beachtet werden. Wenn Sie nachhaltigen Wollwalk kaufen wollen, sollten Sie darauf achten, dass das gesamte Produkt made in Germany ist und ein Bio- oder Fairtrade-Zertifikat aufweist. Der umweltbewusste Lebensstil wird auch in Zukunft immer wichtiger.

 

Wollwalk als nachhaltige Alternative

 

Durch seine hohe Qualität und die hochwertige Verarbeitung ist Wollwalk langlebig und stabil. Das macht ihn zu einem nachhaltigen Material. Achtet man darüber hinaus auf die Verwendung von Bio-Materialien, kann man in puncto Umweltschutz und Nachhaltigkeit noch eine Schippe drauflegen.

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5 leckere Rezepte für den Sous-Vide-Garer

Lachs aus Sous Vide Garer lecker mit Soße Rezept

 

Rezepte mit dem Sous-Vide-Garer sind gefragter denn je. Sous Vide hat sich in den letzten Jahren zu einer immer beliebteren Zubereitungsmethode von Fisch, Fleisch und Gemüse entwickelt. Haben Sie Sous Vide neu für sich entdeckt? Dann haben wir 5 leckere Rezepte für Sie.

 

Pulled Pork aus dem Sous-Vide-Garer

 

Zutaten:

 

1. 400 g Schweinenacken
2. 1,5 EL brauner Zucker
3. 1 EL Salz
4. 1 TL Paprikapulver
5. 1 Prise Pfeffer
6. 1 Prise Zimt

Zubereitung:

 

Zuerst marinieren Sie den Schweinenacken mit den Gewürzen. Reiben Sie das Fleisch hierfür gut ein und geben Sie es in einen Vakuumbeutel, den Sie anschließend vakuumieren. Erhitzen Sie Ihren Sous-vide-Garer auf 65 °C und geben Sie den Beutel mit dem Schweinefleisch hinein. Warten Sie nun 12 – 48 Stunden ab.

 

 

Heizen Sie den Backofen vor. Schneiden Sie anschließend den Vakuumbeutel auf und mischen Sie den Fleischsaft mit einer Prise braunen Zucker. Reduzieren Sie die Flüssigkeit auf ein Drittel.
Geben Sie das Fleisch in eine Auflaufform und zerrupfen Sie es mit zwei Gabeln. Geben Sie den Fleischsaft über das Fleisch und stellen Sie die Auflaufform für ein paar wenige Minuten in den heißen Backofen.
Pulled Pork lässt sich in einem Burger essen, schmeckt aber auch einfach so sehr lecker.

 

Lachs aus dem Sous-vide-Garer

 

Lachs muss vor dem Garen nicht unbedingt mariniert werden. Um ihn vollständig durchzugaren, geben Sie ihn in einen Vakuumbeutel und vakuumieren Sie diesen. Erhitzen Sie Ihren Sous-vide-Garer auf 45 °C und geben Sie den Lachs für etwa 30 Minuten in den Garer.
Der Lachs ist anschließend sehr saftig und schmackhaft und lässt sich mit frischer Zitrone, etwas Salz und Pfeffer und Kräutern genießen.

 

Grüner Spargel aus dem Sous-vide-Garer

 

Zutaten:

 

1. 450 g Spargel
2. ½ EL Knoblauchflocken
3. 1 TL grobes Salz
4. 2 EL Butter
5. Saft einer Limette

 

Zubereitung:

 

Bereiten Sie Ihren Spargel vor, indem Sie etwa 1-2 cm der Enden entfernen und das untere Drittel schälen. Geben Sie ihn mit den Gewürzen und dem Limettensaft in einen Vakuumbeutel, den Sie vakuumieren.

 

 

Erhitzen Sie Ihren Sous-vide-Garer auf 57 °C und geben Sie den Spargel im Vakuumbeutel ins Wasser. Warten Sie eine Stunde ab und servieren Sie das Gemüse als Beilage zu Fleisch oder Fisch.

 

Entrecôte aus dem Sous-vide-Garer

 

Zutaten:

 

1. 500 g Entrecôte
2. 4 Zweige Rosmarin
3. 4 Zweige Thymian
4. 50 g Butter
5. 2 Lorbeerblätter

 

Zubereitung:

 

Bevor Sie das Entrecôte zubereiten, sollten Sie sich entscheiden, wie Sie Ihr Fleisch gerne haben. Für rare benötigen Sie eine Temperatur von 49 °C, medium-rar benötigt 54 °C, medium 59 °C und well-done 64 °C.

 

 

Geben Sie nun das Fleischstück mit den Kräutern und der Butter in einen Vakuumbeutel, vermischen Sie alles gut und verschließen Sie den Beutel mittels Vakuumieren. Lassen Sie das Entrecôte für 90 Minuten im Sous-vide-Garer. Anschließend können das Steak noch kurz mit Butter in einer Pfanne anbraten. Als Beilage eignen sich Gemüse und Kartoffeln. Nicht vergessen – eine gesunde Ernährung bleibt ein wichtiges Thema!

 

Hirsch aus dem Sous-vide-Garer

 

Zutaten:

 

1. 300 g Hirschrücken oder Keule
2. Butter zum Anbraten
3. Salz

 

Zubereitung:

 

Geben Sie den Hirschrücken ungewürzt in einen Vakuumbeutel, den Sie durch vakuumieren verschließen. Die Garzeit für ein zwei Zentimeter dickes Stück Hirschfleisch beträgt 35 Minuten. Für jeden weiteren Zentimeter hängen Sie 15 Minuten dran.

 

 

Medium-rare erhalten Sie bei einer Temperatur von 54 °C, medium rosa bei 58 °C und gerade noch rosa ist das Hirschfleisch bei 61 °C.
Nach dem Garen geben Sie Butter in eine Pfanne und braten den Hirschrücken kurz an. Eine leichte Röstspur reicht aus. Würzen Sie ihn anschließend mit etwas Salz und servieren Sie ihn zu Salat und Pilzen.

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Vitamin K2: Insbesondere für Läufer interessant

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Disclaimer: Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine fachmedizinische Beratung. Es werden keine Heilversprechen gegeben. Bitte konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen Ihren Arzt.

 

 

Der Körper von Läufern ist sehr hohen Belastungen ausgesetzt. Doch auch andere passionierte Sportler fordern ihrem Körper viel ab, weshalb eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen für sie besonders wichtig ist.

 

In diesem Zusammenhang wurde das Vitamin K2 lange unterschätzt. Nun wird allerdings deutlich, dass es einen echten Geheimtipp darstellt, wenn es um die Vorbeugung von Ermüdungs- und Belastungserscheinungen der Knochenstrukturen und poröse Knochen geht.

 

Allerdings haben viele Sportler von dem wichtigen Vitamin K2 noch nie etwas gehört. Dabei kann die Einnahme von Vitamin K2 Tropfen vor allem die Knochengesundheit ambitionierter Hobbysportler maßgeblich fördern.

 

Vitamin K2 für die Vitamin D Versorgung

 

Um die Knochen nachhaltig zu schützen, wurden bis heute vor allem eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie eine Supplementierung mit Vitamin D und Kalzium empfohlen. Nun ist allerdings bekannt, dass diese Maßnahmen längst nicht ausreichend sind.

 

 

Neue wissenschaftliche Forschungen legen nahe, dass die Vorteile, die mit der Einnahme von Vitamin D einhergehen, nur dann ausgeschöpft werden können, wenn der Organismus über eine ausreichende Menge an Vitamin K2 verfügt.

 

Zwar wird die Verwertung von Kalzium durch das Vitamin D unterstützt, allerdings kann dieses nicht auf das Vitamin K2 verzichten, um seine volle Wirkung zu entfalten. Das Vitamin K2 stellt nämlich den Transport des Kalziums zu den Knochen sicher. Lohnt sich eigentlich ein Jogger-Armband zur Pulsmessung?

 

Verletzungsschutz durch Vitamin K

 

Unterschieden werden muss jedoch zwischen dem Vitamin K1 und dem Vitamin K2. Beide Formen des Vitamin K sollten in einer ausreichenden Dosierung über die Nahrung aufgenommen werden.

 

Das Vitamin K1 übernimmt eine wichtige Funktion im Bereich der Blutgerinnung und findet sich vor allem in großen Mengen in grünen Gemüsesorten. Aus diesem Grund stellt eine gesunde Ernährung die Versorgung mit Vitamin K1 in der Regel sicher. Im Darm wird das Vitamin K1 zu einem gewissen Anteil in Vitamin K2 umgewandelt. Allerdings weisen die meisten Sportler dennoch einen Mangel an Vitamin K2 auf.

 

Das Vitamin K2 ist an anderen Vorgängen im Organismus beteiligt als das Vitamin K1. Es übernimmt die Regulierung des Zellwachstums und des Knochenstoffwechsels, außerdem bietet es einen Schutz vor dem Verkalken von Arterien. Somit schützt eine ausreichende Versorgung mit Vitamin K2 gegen die Entstehung vieler Volkskrankheiten, wie Arteriosklerose und Osteoporose. Außerdem kann es Krebserkrankungen, Schlaganfällen und Herzinfarkten vorbeugen.

 

Für ambitionierte Läufer spielt das Vitamin K2 eine besonders wichtige Rolle, da es zur Stärkung der Knochen beiträgt und somit das Risiko für Ermüdungsbrüche oder Überlastungen der Knochen effektiv reduziert.

 

Mangel an Vitamin K2

 

Sehr viele Menschen leiden unter einem Mangel an Vitamin K2. Allerdings können die damit verbundenen Mangelerscheinungen über viele Jahre verborgen bleiben.

 

Frauen, die einen Hochleistungssport ausführen, betrifft der Mangel an Vitamin K2 generell häufiger, da sie oft das Ziel verfolgen, möglichst wenig Gewicht auf die Waage zu bringen, um ihre sportlichen Leistungen dadurch zu optimieren. Allerdings kann die Gesundheit darunter durchaus leiden, denn ein sehr niedriges Gewicht beeinflusst den Hormonhaushalt negativ. Als Folge davon werden auch die Knochen geschwächt.

 

Studien zeigen, dass ein gesunder erwachsener Mensch pro Tag rund 200 Mikrogramm Vitamin K2 aufnehmen sollte. Allerdings spielt auch das passende Verhältnis zu dem Vitamin D eine Rolle, um von den Vorteilen in vollem Umfang profitieren zu können. So sollte die Aufnahme von Vitamin im Durschnitt 2.000 I.E. bei der empfohlenen Vitamin K2-Menge betragen.

 

Weiterführende Literatur

 

Vitamin K2 – Diesen Krankheiten wird vorgebeugt

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Sind Wasserbetten wirklich so gesund?

Schlafen Vater Sohn Wasserbett kuscheln

 

Disclaimer: Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine fachmedizinische Beratung. Es werden keine Heilversprechen gegeben. Bitte konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen Ihren Arzt.

 

 

Knapp 30 Prozent der Deutschen haben regelmäßige Probleme beim Durchschlafen oder Einschlafen. Dies ist ein gravierendes Problem, vor allem, weil ein gesunder Schlaf eine wichtige Voraussetzung für körperliche und mentale Gesundheit darstellt. Für manche Betroffene kann ein Wasserbett die geeignete Lösung sein.

 

 

Ein Vorläufer der Wassermatratze wurde von Nomadenvölkern in der Wüste erfunden. Reguläre Wasserbetten kamen in den 1960er Jahren in den weltweiten Verkauf und wurden seitdem ständig weiterentwickelt. Heutzutage gibt es im Handel unzählige unterschiedliche Ausführungen. Damit ist garantiert für jeden das passende Modell dabei.

 

Eine richtig eingestellte Wassermatratze hat potentiell einige gesundheitliche Vorteile:

 

Leichteres und schnelleres Einschlafen:

 

Die Wärme des Wasserbetts dringt bis in die Muskulatur vor und fördert so eine tiefgehende Entspannung. Dadurch kann das Einschlafen leichter und schneller gelingen, vor allem bei Menschen, die mit Einschlafproblemen zu kämpfen haben.

 

Tieferer Schlaf:

 

Der geringere Auflagedruck und die zusätzliche Wärme führen zu einem tieferen Schlaf mit längeren Tiefschlafphasen. Außerdem drehen sich Nutzer eines Wasserbetts wesentlich weniger während der Nacht als Nutzer von regulären Matratzen dies tun.

 

Diese Faktoren führen nicht nur dazu, dass man sich am nächsten Tag ausgeschlafener fühlt, sondern unterstützen langfristig auch einen Anti-Aging-Effekt, da ungünstige Schlafumstände einschlägig für vorzeitige Alterung verantwortlich sind.

 

Weniger Rückenschmerzen:

 

Viele Menschen leiden unter Rückenschmerzen, die oft durch eine schlechte Schlafposition verschlimmert werden. Eine Wassermatratze passt sich dem Körper an, ohne dass sich über Nacht Druckstellen bilden. Dies gilt für alle Schlafpositionen: Rücken, Bauch und Seitenlage.

 

Linderung von Gelenkentzündungen:

 

Die Wärme des Wasserbetts ist ebenfalls förderlich bei geschwollenen Gelenken und morgendlicher Steifheit. Somit kann das Schlafen auf einer Wasserbettmatratze auch zu einer Reduzierung von schmerzstillenden Medikamenten führen.

 

Wichtige Hygienevorteile:

 

Schweiß und Hautschuppen können in Wassermatratzen nicht eindringen, wie dies bei regulären Matratzen der Fall ist. Milbenkolonien, die sich unter diesen Bedingungen gerne in den Hohlräumen von gewöhnlichen Matratzen einnisten und Allergien auslösen, wird somit vorgebeugt. Es bildet sich außerdem weniger Staub, was ebenfalls einen Vorteil für Allergiker darstellt.

 

 

Diese Faktoren werden vor allem durch die ideale Einstellung der Schlaftemperatur beeinflusst: Da ein Wasserbett gezielt klimatisiert werden kann, um sich der individuellen Körpertemperatur und den Vorlieben anzupassen, kann mit einer geeigneten Einstellung die Schlafqualität gesteigert und Rückenproblemen sowie Gelenkschmerzen vorgebeugt werden.

 

Darüber hinaus liegt sich eine Wassermatratze nicht durch, im Gegensatz zu herkömmlichen Matratzen. Dadurch können die positiven Effekte auch über Jahre aufrechterhalten werden. Außerdem kann eine Wassermatratze an Veränderungen der Umstände, beispielsweise des Gewichts, problemlos angepasst werden. Es wird also keine neue Matratze nötig, wenn Sie beschließen, Sie würden gerne etwas weicher oder härter liegen. Viele kommen dadurch auch morgens leichter aus dem Bett.

 

Fazit

 

Zusammenfassend sind vor allem die individuelle Anpassung an den Körper sowie die Druckverteilung und die angenehme Wärme der Wassermatratze förderlich für leichteres Einschlafen, einen tieferen Schlaf und weniger körperliche Beschwerden. Ein qualitativ guter Schlaf führt zu höherer körperlicher und kognitiver Leistungsfähigkeit, Stressresistenz, Aufmerksamkeit und besserer Laune.

 

Außerdem unterstützt eine angenehme Nachtruhe körperliche Regenerationsprozesse und kann somit der vorzeitigen Alterung vorbeugen. Die Entscheidung für eine Wasserbettmatratze ist in diesem Sinne nicht nur eine Entscheidung für besseren Schlaf, sondern für eine allgemein höhere Lebensqualität.

 

Weiterführende Literatur

 

Wie gesund sind Wasserbetten?

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Uridine: Ein Überblick

Frau Bauch Gesundheit Uridine Wundheilung

 

Disclaimer: Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine fachmedizinische Beratung. Es werden keine Heilversprechen gegeben. Bitte konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen Ihren Arzt.

 

 

Uridin, oft auch unter der englischen Bezeichnung Uridine bekannt, ist ein Nukleosid und wird vor allem kombiniert mit Cytidin eingesetzt, um muskulären Erkrankungen und neurologischen Entzündungen entgegenzuwirken, beziehungsweise um die Therapie der Erkrankungen zu unterstützen. Alles, was man sonst noch über das Nahrungsergänzungsmittel wissen sollte, wird im Folgenden etwas genauer erklärt.

 

Was ist Uridine überhaupt?

 

Bei Uridine handelt es sich um ein Bauteil der Ribonukleinsäure, die bei der Proteinbiosynthese eine entscheidende Rolle spielt. Wenn Uridine verabreicht wird, geschieht das in der Regel oral oder auch in Form von Spritzen.

 

Wie wirkt Uridine?

 

In den meisten Fällen wird Uridine ausschließlich in Kombination mit Cytidin verabreicht, da das Zusammenspiel der beiden Wirkstoffe als Phosphat wirkt und der Erbsubstanz wichtige Bausteine zur Verfügung stellt. Dadurch kann der Körper zum Beispiel kaputtes Gewebe erneuern oder auch die Nerven regenerieren.

 

Insofern kann man also sagen, dass Uridine nicht direkt eine Wirkung ausübt, sondern vielmehr dem Körper dabei hilft, seine eigenen Wundheilungskräfte zu aktivieren. Das ist auch der Grund dafür, warum Uridine in der Regel nur ergänzend zur eigentlichen Therapie verabreicht wird.

 

Uridine in der Medizin

 

Wie bereits erwähnt kommt Uridine vor allem bei Erkrankungen der Nerven und der Muskulatur zum Einsatz. Die Kombination aus Uridine und Cytidin wird bei betroffenen Muskeln häufig mithilfe einer Spritze verabreicht, da die Wirkstoffkombination so auf direktem Wege zur geschädigten Stelle gelangt.

 

Wo kann man Uridine erwerben?

 

Grundsätzlich kann man Uridine in vielen Apotheken erhalten, allerdings ist auch die Bestellung im Internet möglich. So kann man das Nahrungsergänzungsmittel zum Beispiel bei Rawpowders oder anderen Online-Shops erwerben und sich dadurch sicher sein, ein reines und qualitativ hochwertiges Produkt zu erhalten. Darüber hinaus kann es übrigens durchaus sinnvoll sein, die Einnahme vorab mit einem Arzt abzuklären, der zusätzliche Tipps und Hinweise liefern kann.

 

Wo kommt Uridine sonst noch zum Einsatz?

 

Wie bereits erwähnt findet Uridine vor allem bei neurologischen und muskulären Erkrankungen Anwendung. So wird es ergänzend zum Beispiel bei unangenehmen Entzündungen im Bereich der Wirbelsäule verwendet (beispielsweise bei Ischialgie, Lumbago, dem Schulter Arm Syndrom und dem Halswirbelsäulensyndrom), aber auch bei Versorgungsstörungen der Nerven wie es unter anderem bei Intercostalneuralgien der Fall ist.

 

Ebenfalls wird Uridine bei Entzündungen der Nerven verabreicht (zum Beispiel bei Trigeminusneuralgie und bei Polyneuropathie). Letztere Erkrankungen können zum Beispiel aufgrund von Alkohol oder Diabetes entstehen.

 

Da Uridine positive Auswirkungen auf die Wundheilung des Körpers ausübt und diesen unterstützt, wird Uridine auch gewählt, um beispielsweise Gürtelrose (Herpes zoster), aber auch anderen Entzündungen unterstützend entgegenzuwirken.

 

Wer kann Präparate mit Uridine einnehmen?

 

Grundsätzlich kann der Wirkstoff von Erwachsenen und von Kindern eingenommen werden. Darüber hinaus kann Uridine auch in der Schwangerschaft und in der Stillzeit verabreicht werden. In jedem Fall sollte man allerdings die Packungsbeilage genau lesen, um eventuelle andere Wirkstoffe zu erkennen. Ebenfalls sollte man die Einnahme mit einem Arzt oder Apotheker absprechen.

 

Sind Risiken oder Nebenwirkungen vorhanden?

 

Uridine darf nicht eingenommen werden, wenn Kontraindikationen mit anderen Wirkstoffen vorliegen oder auch eine Allergie vorliegt. Ebenfalls kann Uridine die Wirksamkeit anderer Medikamente wie zum Beispiel Cytarabin (Krebstherapie), Zidovudin und Zalcitabin (HIV) sehr stark beeinträchtigen.

 

Nimmt man solche Medikamente ein, sollte man auf die Anwendung von Uridine verzichten. Aus diesem Grund ist auch die Absprache mit dem Arzt so wichtig. Ansonsten ist Uridine in der Regel gut verträglich, Nebenwirkungen sind selten zu erwarten.

 

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Was gehört in die Hausapotheke?

Medikamente was gehört in Hausapotheke

 

Schon die Oma und der Opa haben es vor gemacht, die hauseigene Apotheke war dort stets prall gefüllt. Doch auch in den Vereinigten Staaten ist es allgegenwärtig, dort eine Hausapotheke zu besitzen, um im Notfall schnell reagieren zu können.

 

 

Die Hausapotheke gehört zu den wichtigsten Aspekten eines jeden Haushalts und genau deswegen wollen wir kurz darauf eingehen, wieso dies so ist und was in ihr enthalten sein sollte. Immerhin geht es um die eigene Sicherheit, aber auch um die der Kinder und Besucher im Ernstfall!

 

Was gehört unbedingt in die Hausapotheke

 

Sicherlich mögen sich die Meinungen über die Hausapotheke unterscheiden, aber es kann kaum jemand von sich behaupten, dass daheim nicht einiges parat steht und seien es nur Pflaster! Deswegen ist es durchaus sinnvoll, sich einen genauen Eindruck davon zu verschaffen, was in die Hausapotheke gehört, um so auch die eigene besser aufzufüllen.

 

Denn eines ist doch sicher, nicht immer muss man zum Arzt und zur Notapotheke, die kostspielig ist, möchte wohl auch kaum jemand müssen! Drum kann Folgendes in der Hausapotheke nicht schaden. Was bedeuten eigentlich die Farben bei Arzneimittelrezepten?

 

Pflaster und Verbandsmaterialien

 

Einmal unvorsichtig in der Küche und schon hat man sich geschnitten. Für den Fall der Fälle gehören Pflaster eigentlich zum Grundrepertoire einer jeden Hausapotheke. Doch auch für Blasen nach der Arbeit, eine kleine Schürfwunde der Kinder oder für einen eingerissenen Fingernagel kommt das Pflaster sicherlich als Hilfe sehr gut an.

 

Während Verbandsmaterialien natürlich auch im Falle der Ersten-Hilfe von essenzieller Bedeutung sein können, um Blutungen zu stoppen. Wer indes ohnehin derzeit Wunden hat, die regelmäßig gereinigt werden müssen, kann mittels des Verbandsmaterials dafür sorgen, dass diese sorgfältig und sauber verheilen. Desinfektionszeug kann hier ebenso wenig schaden, sodass auch darauf gerne zurückzugreifen ist, wenn es um die gute Instandhaltung der Hausapotheke geht.

 

Schmerzmittel

 

Es kommt hin und wieder bei einigen vor, dass Kopfschmerzen den Tag erschweren, sodass eine Schmerztablette sicherlich hilfreich sein kann. Wer an Migräne leidet, sollte in jedem Fall darauf achten, dass entsprechende schmerzlindernde Medikamente zur Verfügung stehen, um die hämmernden Kopfschmerzen zu lindern.

 

Während Frauen möglicherweise mit Menstruationsbeschwerden ebenso dankbar darüber wären, eine schmerzlindernde Tablette explizit für Menstruationsbeschwerden vorzufinden. Bei Schmerzmitteln sollte natürlich immer im Vorfeld mit einem Arzt gesprochen werden, ob rezeptfreie oder rezeptpflichtige Schmerzmittel Sinn machen, um entsprechend die Hausapotheke aufzufrischen. Der Apotheken Test / Vergleich zeigt wo es diese am günstigsten gibt.

 

Erkältungsmittel

 

Spätestens zwischen Oktober und Februar werden viele Menschen krank, weil die Grippe umher kreist, aber auch der einfache Schnupfen sowie Husten können einfach nur nerven. Wenn derweil keine Zeit ist, um wirklich auszukurieren, dann müssen leichte Erkältungsmittel wie Hustensaft und Meersalz gegen den Schnupfen zur Abhilfe herhalten.

 

 

Dies kann die Hausapotheke gut bewältigen, sodass auch der Gesundheitszustand sichtlich verbessert wird. Fiebersenker, wenn man Kinder daheim hat und vielleicht auch Zäpfchen, wenn der Nachwuchs zu Hause ist. Fiebermesser nicht vergessen, dieses benötigen auch Erwachsene.

 

Folgendes darf ebenso wenig in der Hausapotheke fehlen:

 

– Wund- und Heilsalbe
– Cool-Pack
– Einmalhandschuhe
– Pinzette

 

Um eines noch abschließend bei den Must-haves in der Hausapotheke zu erwähnen, natürlich sollte es eine gesunde Basis sein und nicht immer muss zu Schmerzmitteln & Co gegriffen werden.

 

Es schadet jedoch nicht, wer sich am besten kennt, die entsprechenden Gegenmaßnahmen treffen zu können, sodass die oben erwähnten Dinge perfekt zur klassischen Hausapotheke passen würden.

 

Auf was kann man verzichten

 

Verzichten kann man im Grunde auf alles, wenn man lieber alles auskuriert, aber man kann sich auch gerne mal etwas helfen, wenn es darum geht, gesund zu werden und gesund zu bleiben.

 

Allerdings gibt es in der Tat Dinge, die eigentlich nichts in der Hausapotheke zu suchen haben und schon gar nicht im Überfluss. Vielleicht sollten wir aus diesem Anlass auf folgende Inhalte verzichten:

 

Ein Überfluss an Medikamenten

 

Manche Menschen meinen es zu gut und haben für alle Eventualitäten etwas in ihrer Hausapotheke. Dazu kommt, dass etliche Schmerzmittel von unterschiedlichen Marken vorhanden sind, Salben & Co. Übertreiben muss man es selbstverständlich nicht, sodass hier Qualität statt Quantität zu berücksichtigen ist.

 

Sonnencremes

 

Ja, es tut weh, wenn die Sonne scheint, aber deswegen muss nicht über 12 Monate die Sonnencreme in der oftmals vergessenen Hausapotheke verweilen. Hier macht es Sinn, jedes Jahr die Sonnencreme zu kaufen, sodass man sich auch bestens an die sommerlichen Bedingungen anpassen kann. Selbsterklärend den höchsten Schutz!

 

Doch manche haben eben nur ein sehr begrenztes Haltbarkeitsdatum, sodass bei vielen die Sonnencreme abläuft, wenn sie im Apothekerschrank verweilt, was einfach herausgeworfenes Geld ist. Sich diese einmal im Jahr also frisch zu kaufen, hilft mehr als sie auf Vorrat im Apothekenschrank zu haben.

 

Was ebenso nichts in der Hausapotheke zu suchen hat, sind:

 

– Kosmetika
– Chemische Produkte ( insbesondere, wenn Kinder im Haus sind )
– Putz- und Reinigungsmittel

 

Fazit Hausapotheke

 

Eine Hausapotheke daheim zu besitzen ist immer zu empfehlen, weil sie im Notfall oder im Fall einer kleinen Wunde sowie Erkältung immer zur Stelle ist. Sie ist selbstverständlich auch erschwinglicher als die Notapotheke und nicht für alles benötigt man die Meinung eines Arztes.

 

Allerdings sollte man die Füllmenge der Hausapotheke nicht übertreiben und nicht alles hat hier seinen Nutzen! Drum sollte man sich wirklich auf das Wesentliche besinnen, um im Notfall kurzfristig auszuhelfen, denn nur für vorübergehende Erkältungen, Wunden und Bestandsaufnahmen bei Kindern ist die Hausapotheke zu empfehlen. Bei anhaltenden Beschwerden ist immer ein Arzt zu konsultieren.

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Eine gesunde Ernährung ist und bleibt ein wichtiges Thema!

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Man kann es nicht von der Hand weisen, eine gesunde Ernährung ist ein Thema, welches uns mehr denn je umtreibt! Es ist uns am Körper und im Gesicht anzusehen: man ist, was man isst! Eine ungesunde Ernährung schlägt sich immer auf den Hüften nieder und auch im Gesicht und an der Haut kann man es erkennen.

 

 

Fahle, eingefallene Haut, die keine Elastizität besitzt und auch der Gemütszustand ist nicht der Beste. Es ist schon länger bekannt, dass gerade nach dem Verzehr von Fast Food bereits nach kürzester Zeit wieder ein Heißhunger aufkommt, der eigentlich nicht aufkommen dürfte.

 

Wir alle sollten uns viel mehr Gedanken über eine gesunde Ernährung machen. Es spielen auch die eigenen Faktoren immer eine Rolle. Berufstätige können nicht während der Mittagszeit immer ein aufwendiges Gericht selbst zaubern, deshalb sollte man sich selbst einen Plan machen, wie man die Ernährung maßgeblich verbessern kann.

 

Ist ein Wohlbefinden durch Ernährung überhaupt möglich?

 

Ganz klares JA! Alle die, die den Versuch wagen, wissen, dass eine Ernährungsumstellung immer Zeit braucht, um die richtigen Schlüsse ziehen zu können, doch das Resultat ist immerzu durchweg positiv. Es ist übrigens nicht verboten, auch mal zu ungesünderen Speisen zu greifen, Kuchen, Fast Food, Limonaden, doch es sollten eher Ausnahmen sein.

 

 

Viele konsumieren solche Lebensmittel täglich und genau das ist falsch. Zu einer gesunden Ernährung zählen Obst, Gemüse, Fleisch/Geflügel und Fisch in geringen Mengen und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Das Trinken wird oft unterschätzt. Derweil sollte jeder Mensch am Tag zwischen 2 und 3 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken. Kaffeeliebhaber müssen nicht auf ihre geliebte Tasse Kaffee verzichten.

 

Mehr als 6 Tassen sind jedoch nicht sehr förderlich. Selbst Gekochtes, ohne Zusatzstoffe, die wir oft in Fertiggerichten finden, ist das Nonplusultra für den Körper. Gesunde Öle, wie Leinöl und Olivenöl, sind ebenfalls sehr zu empfehlen. Die meisten, die sich gesund ernähren, haben einen guten Stoffwechsel und seltener Magen-und Darmprobleme. Sie merken, dass sie von diesen Lebensmitteln nicht übermäßig zunehmen. Naturbelassene Lebensmittel, die wenig verarbeitet sind, erfreuen sich auch einer großen Beliebtheit.

 

Serotonin, Dopamin und Noradrenalin

 

Dabei handelt es sich um Gewebshormone. Sie kommen im Darmnervensystem, Herz-Kreislaufsystem, Zentralnervensystem und im Blut vor. Depressive Menschen bekommen zum Beispiel oft Antidepressiva, die den Serotonin-Spiegel erhöhen. Es ist jedoch in bestimmten Lebensmitteln enthalten, welche deshalb unbedingt auf unserem Speiseplan stehen sollten.

 

Serotonin ist beispielsweise in Hülsenfrüchten, Käse, Eiern, Nüssen und Fisch enthalten. Dopamin, ein Neurotransmitter, ist in Karotten, Avocados, Nüssen, Paprika, Bananen und Schalentieren enthalten. Wer unter einem Dopaminmangel leidet, wirkt im schlimmsten Fall auf seine Umwelt apathisch. Noradrenalin ist ein Botenstoff, der im Körper vorkommt.

 

Er wirkt als Neurotransmitter und Stresshormon. Wer zu wenig davon produziert und zu wenig Lebensmittel zu sich nimmt, in dem er enthalten ist, könnte unter Antriebslosigkeit und Depressionen leiden. Noradrenalin ist in Hafer, Mandeln, grünem Gemüse, Fisch, Äpfeln und Ananas enthalten. Nicht umsonst sind diese Stoffe in Stimmungsaufhellern enthalten wie dieser Serotalin Test zeigt.

 

Fazit

 

Es gibt sehr viele fertige Gerichte und Lebensmittel, die alle schon vorgeschnitten oder vorgekocht sind. Es ist oft schwer, zu widerstehen, da es praktisch und einfach ist. Doch man sollte einmal das Kleingedruckte lesen, oft sind Geschmacksverstärker und besonders viel Zucker enthalten.

 

Diese Dinge sind tatsächlich oft schmackhaft, doch wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, reduziert diesen Konsum und greift selbst zum Kochtopf und zum Messer. Viele stellen fest, dass das Kochvergnügen Spaß macht und alles viel echter schmeckt.

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Wandern mit Baby: die besten Tipps

Wandern mit Baby Outdoor Abenteuer Berge Windräder

 

Wandern ist eine echte Leidenschaft, die nicht nur gesundheitliche Vorteile bietet, sondern meist auch herrliche Aussichten und jede Menge schöner Eindrücke. Doch wie verhält sich das Wandern mit einem Baby?

 

 

Meistens üben sich bei diesem Thema junge Eltern eher in äußerster Zurückhaltung, da die Unsicherheit und ungeklärte Fragen überwiegen. Mit unseren nachfolgenden Tipps möchten wir die Zweifel aus dem Weg räumen und die besten Tipps für das Wandern mit einem Baby vorstellen.

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit dem Baby wandern zu gehen?

 

Der richtige Zeitpunkt für die erste Wanderung mit dem Baby muss immer individuell getroffen werden, denn in erster Linie gilt es die eigene Verfassung nach der Geburt zu berücksichtigen und die Entwicklung des kleinen Ankömmlings zu beachten. Nur, wenn das Baby wirklich gesund ist und es die eigene Fitness erlaubt, sollte demnach eine Wanderung zur Debatte stehen.

 

Welches Wetter ist für eine Wanderung mit dem eigenen Baby optimal?

 

Echte Wanderprofis kennen natürlich die Launen des Wetters und sind meistens auf alles vorbereitet. Mit einem kleinen Baby gilt es jedoch noch mehr auf mögliche Wetterumschwünge zu achten, denn Babys müssen nicht nur vor starker Sonneneinstrahlung geschützt werden, sondern vertragen auch keine Zugluft.

 

 

Um möglichst für alle Wetter-Szenarios gerüstet zu sein, lohnt es sich am Tag vor der geplanten Wanderung den Wetterbericht zu studieren.
Auch zahlt es sich bei Wanderungen, egal ob eine kurze Wanderung in der Nähe oder bei längeren Unternehmungen aus, verschiedene Kleidungsstücke wie beispielsweise eine extra warme Jacke, eine zusätzliche Hose oder einen Sonnenhut einzupacken.

 

Ist eine Planung für die Wanderung mit dem Baby nötig?

 

Eine Planung für die Wanderung mit dem eigenen Baby ist auf jeden Fall zu empfehlen, denn je nachdem ob das Baby in einem Kinderwagen oder aber in einer Tragetasche unterkommt, gilt es vorher die Beschaffenheit der Wanderwege zu überprüfen.

 

 

Außerdem wird die Wander-Geschwindigkeit mit einem Baby automatisch etwas langsamer und gemächlicher ausfallen, wodurch mehr Zeit für die zurückzulegende Strecke einzuplanen ist. Es ist auch lohnenswert, sich über mögliche Einkehr-Möglichkeiten auf dem Wanderweg zu erkundigen, damit im Falle eines plötzlichen Unwetters kein Stress aufkommt.

 

Ist eine Test-Wanderung sinnvoll?

 

Um die ersten richtigen Wanderungen ohne große Zwischenfälle durchführen zu können, ist eine vorab Test-Wanderung eine sinnvolle Idee. Bei dieser Wanderung können die eigenen Grenzen und die des Babys ausgelotet und für alle kommenden Pläne berücksichtigt werden.
Weitere hilfreiche Informationen und Produkte zum Thema Wandern und anderen Outdoor-Aktivitäten gibt es auf der Webseite outdoorkenner.de.

 

Wie lässt sich das Baby am besten transportieren?

 

Je nach Länge und Art der Wanderung eignet sich sowohl ein Kinderwagen, ein Tragetuch, eine Tragetasche, als auch ein praktischer Tragerucksack, auch bekannt unter dem Namen Kraxe. Für mehr Flexibilität und kurze Wanderungen kann je nach Vorliebe ein Tragetuch oder die oben erwähnte Tragetasche zum Einsatz kommen.
Das Tragetuch sollte jedoch nur für anspruchslose Wege genutzt werden, unebene Strecken erfordern zur Sicherheit des Babys immer eine stabile Trage.

 

Ein Kinderwagen als Transportmittel sollte nur bei flachen, ebenen Touren auf sehr gut befestigten Wegen verwendet werden, da es sonst zu Problemen mit den Rädern kommt und das Schieben des Kinderwagens zu einer echten Herausforderung wird.
Der beliebte Tragerucksack eignet sich nur für Babys, die schon sitzen können und ungefähr ein Jahr alt sind. Auch ein Yoga-Retreat in den Bergen kann häufig mti dem Baby zusammen besucht werden.

 

Welche Höhenmeter sollten mit einem Baby nicht überschritten werden?

 

2000-Höhenmeter dürfen mit einem Baby auf keinen Fall überschritten werden, jedoch gilt auch hier, dass das Wohlbefinden des Babys stets Vorrang hat und jedes Baby ganz individuell auf Höhenunterschiede reagiert.