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Gesichtspflege – aber natürlich. Die besten Tipps

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Die Haut des Gesichts zeigt sich als überaus empfindlich. Dennoch muss sie jeden Tag hohen Beanspruchungen durch Wind und Wetter standhalten. Aus diesem Grund kann auf eine umfassende und sorgfältige Pflege dieser Körperpartie keinesfalls verzichtet werden. Durch diese wird die Haut nicht nur vor den Einflüssen der Umwelt geschützt, sondern auch das Selbstbewusstsein profitiert in hohem Maße – schließlich sorgt eine reine und schöne Haut stets für eine unwiderstehliche Ausstrahlung.

 

 

Im Bereich der Hautpflege kommt es jedoch keinesfalls darauf an, möglichst viele unterschiedliche Cremes, Salben und Mittelchen zu nutzen. Viel wichtiger ist es, über den eigenen individuellen Hauttyp Bescheid zu wissen und die täglichen Routinen auf diesen anzupassen.

 

Dabei spielt im Gesicht natürlich nicht nur die Haut an sich eine Rolle – auch von den Augenbrauen geht eine ganz besondere Wirkung aus. Die Antwort auf die Frage „Wie lassen sich Augenbrauen verdichten“ besteht ebenfalls in einer natürlichen und sorgfältigen Pflege – beispielsweise mit Produkten von Lazru, DM oder weiteren Anbietern.

 

Die besten Tipps für eine natürliche Gesichtspflege finden Interessierte in dem folgenden Beitrag.

 

Die besten Pflegetipps für das Gesicht

 

Unabhängig davon, ob es sich um reife, trockene, unreine oder normale Haut handelt – das richtige Maß an Pflege und Hygiene spielt im Rahmen der Gesichtspflege die wichtigste Rolle. Daneben helfen oft schon kleine Veränderungen der Angewohnheiten, um eine nachhaltige Verbesserung des Hautbildes zu erzielen.

 

Keine zu hohe Wassertemperatur

 

Bei der Gesichtspflege stellt die korrekte Reinigungsroutine die wichtigste Basis dar. Zu befolgen ist vor allem die Regel, dass die Wassertemperatur bei der Reinigung niemals zu hoch ausfallen sollte.

Durch das heiße Wasser wird die Haut ausgetrocknet, außerdem verstopfen die Poren schnell aufgrund des hohen Kalkgehaltes. Natürliche Mittel bei Hautproblemen sind häufig besonders schonend.

 

Keine Seife verwenden

 

Daneben sollte auch die Seife weggelegt werden. Wesentlich besser ist es, ein seifenfreies Waschgel für die Reinigung der Haut zu nutzen, das dafür sorgt, dass sie nicht austrocknet.

 

 

Durch herkömmliche Seife wird der natürliche Säureschutzmantel der Haut dagegen zerstört.

 

Separates Handtuch nutzen

 

Für das Gesicht sollte darüber hinaus stets ein separates Handtuch verwendet werden.

Die Haut im Gesicht reagiert besonders empfindlich auf Milben und Bakterien, die sich in feuchten Handtüchern gerne ausbreiten.

 

Nicht ins Gesicht fassen

 

Menschen fassen sich in nur einer Stunde im Durschnitt bis zu 16-mal in ihr Gesicht. Diese Angewohnheit sollte zukünftig zugunsten einer schönen und strahlenden Gesichtshaut unbedingt abgelegt werden.

Durch die Hände gelangt die empfindliche Haut im Gesicht mit Bakterien in Kontakt, wodurch unschöne Unreinheiten entstehen.

 

Ausreichend Flüssigkeit verzehren

 

Daneben ist es empfehlenswert, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, idealerweise durch ungesüßten Tee oder Wasser.

Auf diese Weise wird die Haut auch von innen mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt.

 

Sonnencreme verwenden

 

Auf Sonnencreme ist außerdem niemals zu verzichten, wenn die Gesichtshaus einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird, egal, ob am Strand oder auf der Skipiste.

Jedoch sollte das jeweilige Produkt speziell auf die Anforderungen der Gesichtshaut ausgelegt sein. Mineralische Sonnenschutzcremes sind in diesem Zusammenhang besonders zu empfehlen.

 

Pflege anpassen

 

Außerdem kommt es darauf an, die Pflege des Gesichts der aktuellen Jahreszeit anzupassen. Durch Heizungsluft und Kälte wird der Haut besonders viel Feuchtigkeit entzogen, sodass sie zum Austrocknen neigt. In den Wintermonaten sollte so ein Gesichts-Öl oder eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme verwendet werden.

Die Talgdrüsen werden dagegen an sehr heißen Tagen aktiviert, sodass sich die Haut als öliger zeigt – für die tägliche Hautpflege wird dann idealerweise nur ein leichtes Gel verwendet. Lesetipp: Was bringen Hautcremes wirklich?