Waldmeister: Was macht man damit?

Wer gerne nascht, der wird um Speisen aus Waldmeister geschaffen sehr wahrscheinlich noch nicht herumgekommen sein. Egal ob Waldmeistereis, Götterspeise oder Quark: Ein köstliches Dessert. Waldmeister: Was macht man damit? In der Tat vor allem naschen! Doch es gibt auf jeden Fall noch andere Verwendungszwecke, über die wir heute sehr gerne sprechen möchten. Vorweg muss gesagt werden, dass wir heutzutage Naschspeisen konsumieren, welche mit künstlichem Waldmeisteraroma angereichert werden.

Hinweis: Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um eine fachmedizinische Beratung. Wir können Ihnen keine Heilversprechen vermitteln. Bitte konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen Ihren Arzt!

Über die heilsamen Wirkungen des echten Waldmeisters spricht heutzutage kein Mensch mehr. Kurioserweise war der echte Waldmeister sogar mal eine Zeit lang in Deutschland verboten! Echt interessant, was die Hintergründe dazu anbelangt. Aber kommen wir nun zu den Verwendungsmöglichkeiten von Waldmeister. In Heilkräuter-Tee wird er besonders gerne eingesetzt. Hierbei sorgt er für Unterstützung bei Problemen wie Schlaflosigkeit, Bauchschmerzen und Unruhe.

Dem Waldmeister-Tee wird sogar nachgesagt, bei Hautproblemen behilflich zu sein. Ein wahres Multitalent eines Krautes. Die beruhigende Wirkung des blühenden Waldmeisters wird nur noch dadurch unterstrichen, dass es selbst Kissen gibt, welche mit diesen Stoffen angereichert worden sind. Da das Thema Selbstversorgung, Heilkräuter sammeln und Co. inzwischen wieder sehr in Mode gekommen ist, können wir uns gut vorstellen, dass du auch in letzter Zeit das eine oder andere Waldmeister-Produkt konsumiert hast.

 

Verwendungszweck von Waldmeister: Mehr als Geschmack!

 

Waldmeister: Was macht man damit? Nicht nur für Geschmacksaromen verwenden! Der Verwendungszweck geht in der Tat weit über den markanten Geschmack heraus. Wenn du Waldmeisterblätter presst, dann kann die Flüssigkeit sogar verwendet werden, um den Heilprozess von Verletzungen zu fördern. Aber natürlich solltest du stets vorsichtig sein, wenn du selbst an dir herumdokterst.

Denn in eine tiefe, offene Wunde gehört sicherlich kein Waldmeister! Aber bei leichteren Schürfwunden kann es durchaus Sinn machen, auf die heilende Wirkung zu setzen. Waldmeister: Was macht man damit? Besonders die beruhigende Wirkung, welche auch dem CBD-Öl nachgesagt wird, hat uns bei diesem Heilkraut überzeugt. Übrigens soll Waldmeister sogar dazu beitragen, Motten zu verjagen! Na das wird ja immer besser, denkst du dir vielleicht.

Wie bereits gesagt, in unseren Augen ein regelrechtes Multitalent einer Pflanze und übrigens auch eher schwer zu finden. Da muss oftmals schon ein tiefer Waldspaziergang auf sich genommen werden, um Waldmeister im Mai in der Natur zu entdecken. Wenn du jedoch welchen findest, kannst du dich natürlich über die vielen Verwendungsmöglichkeiten freuen. Waldmeister: Was macht man damit? Selbst Mottenkissen werden damit hergestellt! In der Tat faszinierend, was mit diesem Kraut alles anbgestellt werden kann.