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In der Natur Depressionen vorbeugen

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Eine Depression ist eine Erkrankung, die seelisch bedingt ist. Sie kann in jedem Alter auftreten. Die Betroffene verlieren ihre Interessen, haben keine Energie und fühlen sich konstant erschöpft. Sie sind niedergeschlagen und fühlen plötzlich nur noch negative Gedanken.

 

Ursachen für Depressionen

 

Die Ursachen für eine Depression können unterschiedlich sein. Dabei spielen beispielsweise soziale, psychologische, aber auch genetische Faktoren eine Rolle, die zu dieser Erkrankung führen können.
Nicht selten trägt der konstante Stress im Alltag und Beruf zu einer Depression bei.

 

 

Um ein Erkranken daran zu vermeiden, die meist mit einer Therapie und Behandlung daher geht, gibt es einen kostenlosen und einfachen Trick, wie sich Depressionen auf natürliche Weise vorbeugen lassen.

 

So lassen sich Depressionen vorbeugen

 

Um im besten Fall erst gar keine Depression zu bekommen, ist es empfehlenswert, diese vorzubeugen.

 

Ein besonderer Tipp ist das Aufhalten und die Bewegung in der freien, unbelassenen Natur. Die Ruhe auf Wald und Wiesen lässt gestresste Menschen vom Alltag herunterkommen und durchatmen. Zudem kann die viele Bewegung dabei ebenso Depressionen vorbeugen.

 

Das Aufhalten in der Natur verringert negative Gedanken und kann selbst depressive Verstimmungen lindern.

 

Psychologen wissen schon lange, dass Spaziergänge in der naturbelassenen Umgebung Stress reduzieren und das Wohlbefinden steigern können. Dementsprechend empfehlen sie neben den Sitzungen in der Therapie viel an der frischen Luft spazieren zu gehen.

 

Deshalb ist frische Luft fördernd

 

Bewegung an der frischen Luft kann Depressionen auf natürliche Weise vorbeugen. Dazu tragen unterschiedliche Faktoren eine Rolle dazu bei.

 

 

Eine Wanderung kann laut medizinischen Forschungen wie ein Antidepressivum wirken. Auch bei schlechtem Wetter im Winter kann ein Spaziergang guttun.

 

Negative Gedanken werden durch das Spazieren in der Natur vermindert. Die frische Luft und die Landschaft regt das Gehirn dazu an, ruhiger und gelassener zu werden. Damit lassen sich durch lange und ausgiebige Spaziergänge negative Gedankengänge leichter minimieren.

 

Konstantes Grübeln und das konstante Reflektieren des eigenen Handelns können Depressionen fördern. Spaziergänge können neben einer professionellen Behandlung beim Bekämpfen von Depressionen unterstützen, diese leichter zu bekämpfen.

 

Im besten Fall eignet sich ein Spaziergang in der Natur. Stadtspaziergänge stressen eher, als dass sie beruhigen. Das Spazieren in Ruhe ist wichtig, damit der Stresspegel sinken und das Gehirn etwas entspannen kann. Zudem hat ein Spaziergang in der lauten Stadt keinerlei Effekte auf die Psyche.

 

Die wissenschaftliche Seite “Proceedings of the National Academy Sciences of the United State“ hat dazu eigene Ergebnisse veröffentlicht. Dabei zeigt sich, dass ein Bereich im Gehirn, der dafür zuständig ist negative Emotionen zu steuern, weniger aktiv ist bei Spaziergängen in der Natur. Bei hoher und konstanter Beanspruchung dieses präfrontalen Cortex kann es zu einer Depression kommen.

 

Die Wissenschaftler sind zu dem Ergebnis gekommen, wenn die Versuchspersonen in der Stadt spazieren gehen, sich keine Veränderung im Gehirn im präfrontalen Cortex zeigt. Damit ist laut Forschungen sicher, dass das Spazierengehen in der freien Natur dabei unterstützt, schlechte Gedanken zu eliminieren und sich auf positive Gefühle zu fokussieren.

 

Dabei spielt es keine Rolle, um welche Art von Landschaft es sich handelt, kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Es ist nur wichtig, dass die Natur möglichst naturbelassen ist. Wichtig zu verstehen: Nach einer Trennung tritt eine Depression als Folge häufiger auf.

 

Warum natürliches Vitamin D die Psyche beeinflusst

 

Spaziergänge bei Tageslicht sind ideal, um auf natürliche Weise Vitamin D aufzunehmen. Laut Studienlage kann das Vitamin D dabei helfen, Depressionen vorzubeugen.

 

 

Außerdem ist herausgefunden worden, dass Vitamin D das Serotonin positiv beeinflusst, indem es den Wert im Gehirn signifikant erhöht.
Folglich kann man sich nach einem Spaziergang mit Sonnenschein und viel Ruhe energiegeladener und zufriedener fühlen.

 

Fazit: Darum lohnt es sich regelmäßig spazieren zu gehen

 

Regelmäßige und ausgiebige Spaziergänge in der freien Natur können dazu beitragen, Depressionen zu vermeiden. Spaziergänge an der frischen Luft steigern nicht nur das Wohlbefinden, sondern sind generell gut für die allgemeine Gesundheit.

 

Neben den gefürchteten Depressionen lässt sich ebenso das Risiko von Krankheiten wie beispielsweise Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Alzheimer minimieren. Gleichzeitig reduziert spazieren gehen Stress, hilft beim Abnehmen und bessert Rückenschmerzen.

 

Wenn Anzeichen für eine Depression vorhanden sind, ist es wichtig, sich Hilfe zu holen. Eine Behandlung mit Therapie kann bestmöglich dabei unterstützen, eine Depression zu heilen oder diese zu mindern. Können Bachblüten bei Depression hilfreich sein? Heilkräuter gegen Depression können möglicherweise auch lindernd wirken.